Field Report vom 06.07.2008
Das Wochenende habe ich in München verbracht.
Clubgame:
Freitag Abend war einer der größten Parties auf denen ich je war: Das Uni-Sommerfest.
Die Schlange war so lang und ich hatte kein Geld dabei. Upscale kam zu meiner Rettung mit Geld und ich zu seiner indem ich einfach meinte wir sollten uns vorne anstellen. So waren wir ziemlich schnell drin. Die Location war fantastisch und ich konzentrierte mich an diesem Abend auf das Ausprobieren meiner Stories. Sie konnten „Wände“ zum auftauen bringen. Ich war sehr positiv überrascht und werde daher noch mehr Stories lernen. Samstag Abend war der Club „Pacha“ dran. Die Location war fantastisch und gleich das erste Set lief fast 2 Stunden und endete fast mit einem KClose. Auch hier spielten die Stories eine entscheidende Rolle. Zitat HB: „Ich stehe auf Freaks!“.
Streetgame:
Hier lief alles nach Plan. Direkt das vierte Set nach ca. 30 mins war perfekt. Wir verbrachten die nächsten 2h zusammen.
Am zweiten Tag half ich erst meinem Wing das Streetgame besser zu meistern. Nachmittags erweiterte ich meine Comfort Zone indem ich alleine loszog (konnte keine Layer Leute am Treffpunkt finden).
Nach 2 Stunden ging es dann mit einer > 30 jährigen Französin in den englischen Garten. Wir hatten viel Spaß und verbrachten auch so 2h miteinander. Sonntag ging es tagsüber erst in den englischen Garten mit meinem Wing. Er hatte sich ein verrücktes Manöver ausgedacht: Mit einer Ninjarolle öffnete er die Sets. Er landete dabei perfekt auf seinem Handtuch. Die Sache war einfach so cool und so closte er auch mindestens 2 seiner 4 Sets.
Ich hatte nur ein Set da ich die meiste Zeit damit verbrachte mein Handy zu suchen. Ohne Erfolg. Es bleibt verschollen im englischen Garten zurück.
Nachmittags traf ich mich dann mit meiner HB vom ersten Tag wieder. Insgesamt verbrachten wir 7h miteinander und ich arbeitete mich langsam vom Umarmen über Händchenhalten bis zum KClose vor.
Fazit:
Auf der Straße kann ich meine Konsistenz von Woche zu Woche halten. Im Club ist das leider nicht so. Ich arbeite dran


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